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Name Kommentar
System erstellt am 15-10-2002 um 20:20 Uhr
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Paul Poetry erstellt am 15-10-2002 um 19:08 Uhr
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Bitte entschuldigen Sie meine literarischen Ergüße, die hier ihr Ziel gefunden haben, aber die Drogen sind einfach zu schön!
Nochmal vielen Dank an die DVZL b.v.!!!
Schutzengeltränen erstellt am 15-10-2002 um 19:05 Uhr
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Glauben Sie an Schutzengel? Nach einer langen Zeit, in der ihre Existenz von klugen Weltrealisten in die Märchenschublade verbannt wurde, ist das Thema heute wieder modern. Seit einigen Jahren gibt es Geschichten und Bücher über unsere unsichtbaren Begleiter zuhauf, und die meisten Menschen bekennen sich wieder zu ihrem Glauben an Schutzengel.
Doch jedem, der unseren himmlischen Begleitern mehr als nur ein paar oberflächliche Gedanken widmet, stellt sich die Frage, welche Aufgaben sie haben, in welchen Situationen sie uns beschützen und in welchen nicht. Denn dass sie uns nicht immer beschützen, das wissen wir zur Genüge. Die vielen kleinen Missgeschicke und großen Unfälle, die wir haben, beweisen, dass keiner leichtsinnig sein und sich auf überirdische Hilfe in jeder Gefahr verlassen darf. Können die Schutzengel dann nicht, oder wollen und dürfen sie nicht?
Bitte folgen Sie ein paar Minuten meinen Gedankengängen.
Ich behaupte: Sie können und sind auch mit aller Macht ausgestattet. Das wissen wir wiederum, weil es gelegentlich eben doch Rettung aus höchster Not gibt, die nach menschlichem Verständnis als Wunder erscheint. Doch unsere Engel sind nicht nur zum Schutz des irdischen Körpers da, hier greifen sie überhaupt nur bei besonderen Gelegenheiten ein. Ihre Hauptaufgabe ist eine andere. Sie sollen uns Menschen vor seelisch-geistigem Schaden, den wir uns durch unser eigenes Tun selbst zuziehen, beschützen, ohne uns dabei in irgend einer Weise zu beeinflussen. Ein wahrhaft schweres Amt!
Schutzengel sind also hauptsächlich um unser geistiges und seelisches Wohl besorgt. Sie sind die leise Stimme unseres Gewissens, sie flüstern unhörbar, und wir vermögen sie, wenn überhaupt, dann nur mit dem Herzen zu hören. Ein Wort, das uns ein Engel ins Herz legt, ist für die Seele heilsamer als tausend äußere Worte. Denn was wir im Herzen vernehmen, ist schon unser Eigentum. Belehrungen dagegen, die wir von außen bekommen, müssen wir uns erst zu eigen machen durch die Tat.
Unsere himmlischen Begleiter sind mit all ihrer Liebe und Fürsorge um uns herum und müssen immer wieder erleben, dass ihr Bemühen vergeblich ist. Die sperrigen Menschen hören ihre leisen Einflüsterungen nicht, und wenn doch, werden sie sogleich zum Schweigen gebracht oder stumpf ignoriert. Und trotz ihrer Macht müssen sie es hinnehmen, denn die Freiheit des menschlichen Willens darf niemals und unter keinen Umständen eingeschränkt werden.
Schutzengel, diese wundervollen Wesen und Schwerarbeiter im Dienste der Menschen, weinen bitterlich, wenn die ihnen anvertrauten Menschen sich von Gott entfernen und mehr und mehr dem Bösen verschreiben. Sie lassen besonders hartnäckige Übeltäter allerdings zuweilen auch in eine Gefahr geraten und zu deren Erfahrung dabei tüchtig anrennen. Sie sehnen sich danach, gebraucht zu werden. Verankern wir sie also fest in unserem Bewusstsein, binden wir sie in unser Leben ein und bitten ruhig um Hilfe bei den kleinen Alltäglichkeiten des Lebens.
Versuchen Sie einmal, Ihren Schutzengel bei der Parkplatzsuche um Hilfe zu bitten. Lächerlich? Ehe Sie lachen - versuchen Sie es!
Wie aber werden Engel zu Schutzengeln? Können Verstorbene zu Beschützern ihrer noch lebenden Lieben werden?
Gelegentlich können wohl auch hinübergegangene Seelen zu Schutzengeln werden, wenn sie die notwendige Reife für diese schwere Aufgabe erlangt haben. Meistens aber finden sich für eine bestimmte Zeit - nicht aber für ewig! - reine Engelsgeister bereit, diesen Dienst am Menschen zu leisten. Es gibt aber auch, vereinfacht ausgedrückt, junge Engel, die sich durch den Schutzengeldienst in der Geduld und Liebe zu ihren irdischen Brüdern und Schwestern üben und vervollkommnen. Es ist dies somit auch eine Schulung für sie selbst auf ihrem eigenen Weg zur Vollkommenheit. Unter diesen jungen Engelsgeistern sind die sehr früh von der Erde genommenen Kinderseelen zu verstehen, auch Kinder, die tot geboren wurden. Sie wachsen in einer liebevollen Umgebung innerhalb des großen Jenseits auf, werden von Engeln gehegt und gepflegt und unterrichtet. Haben sie die notwendige Reife erlangt, dürfen sie auf eigenen Wunsch Begleiter eines Menschen werden.
Es gibt keinen einzigen Menschen, der nicht gleich mehrere Schutzengel hat, die sich bemühen, ihren Schützling zum Licht und zum Leben zu führen.
Aber ein jeder muß selbst wollen und sich führen lassen.
Gasthof Peters erstellt am 15-10-2002 um 19:01 Uhr
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Sei mir gegrüßt, Du Wanderer aus dem Internet, halt Rast bei mir, bevor Du weiter wanderst!
Das Gedicht zum heutigen 15. Oktober erstellt am 15-10-2002 um 18:50 Uhr
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Lied der Philine (Aus "Wilhelm Meister)
Singet nicht in Trauertönen
Von der Einsamkeit der Nacht;
Nein, sie ist, o holde Schönen,
Zur Geselligkeit gemacht.
Wie das Weib dem Mann gegeben
Als die schönste Hälfte war,
Ist die Nacht das halbe Leben,
Und die schönste Hälfte zwar.
Könnt ihr euch des Tages freuen,
Der nur Freuden unterbricht?
Er ist gut, sich zu zerstreuen,
Zu was anderm taugt er nicht.
Aber wenn in nächtger Stunde
Süßer Lampe Dämmrung fließt,
Und vom Mund zum nahen Munde
Scherz und Liebe sich ergießt;
Wenn der rasche lose Knabe,
Der sonst wild und feurig eilt,
Oft bei einer kleinen Gabe
Unter leichten Spielen weilt;
Wenn die Nachtigall Verliebten
Liebevoll ein Liedchen singt,
Das Gefangnen und Betrübten
Nur wie Ach und Wehe klingt:
Mit wie leichtem Herzensregen
Horchet ihr der Glocke nicht,
Die mit zwölf bedächtgen Schlägen
Ruh und Sicherheit verspricht!
Darum an dem langen Tage
Merke dir es, liebe Brust:
Jeder Tag hat seine Plage,
Und die Nacht hat ihre Lust.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Anna Wolcharew aus Danzig erstellt am 15-10-2002 um 12:53 Uhr
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Wenn es aus diesem Grunde nicht zu unserem treffen gekommen ist, können wir natürlich einen neuen Termin ausmachen. Dieser Dirk Jansen mit dem will ich nie im Leben mal etwas zu haben. Da sieht man mal wieder sein persönliches ich. Saufen und dann sich wieder schlagen. Ich hätte von so einem Traktor-Cowboy nichts anderes erwartet. Also Jansen leg Dich nicht mit mir an, sonst schicke ich mal ein paar Freunde vorbei, die bei Dir mal etwas Kleinholz schlagen kommen.
Wim Vergossen erstellt am 15-10-2002 um 11:06 Uhr
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Hallo Deutse Freunde. Ich kann nur meinem Kollegen Hauptkommisar Werner Greinhardt zustimmen. Er hat uuns schon viele goode Tips gegeven. Also keine Chance dort was te verkoopen. Wij werden sammen die DVZL and de Drugs b. uut rotten.
Hauptkommisar Werner Greinhardt erstellt am 15-10-2002 um 09:27 Uhr
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Sie brauchen gar nicht erst zu versuchen dort ihre Pillen zu verkaufen. Ich werde dort mit meinen niederländischen Kollegen vor Ort sein und alles strengstens kontrollieren.
Drugs Introductie Bureau erstellt am 14-10-2002 um 18:01 Uhr
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Op het boven verlinkte feest zullen wij weer een heel aantal van nieuwe drugs craties vorstellen.
woord vervolgt...
Gutsherr Freialdenhoven erstellt am 14-10-2002 um 16:00 Uhr
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Liebste Anna
Ich war schon auf dem Oktoberfest und hätte Dich auch sehr gerne getroffen, aber ich bin er kurz vor unserem vereinbartem Termin überfallen und schwer verletzt worden. Die Polizei vermutet nach meiner Schilderung, daß dieser Dirk Jansen hinter dieser Aktion steckt. Er soll auch nocht heute verhört und ich hoffe auch dann verhaftet werden.
Anna ich bitte Dich hiermit um ein erneutes treffen.
Anna Wolcharew aus Danzig erstellt am 14-10-2002 um 12:17 Uhr
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Wo seid Ihr gewesen? Ich habe den ganzen Abend gewartet. ICh habe aber einen anderen Mann kennengelernt, der sehr interessant zu sein scheint.
Ausgleich erstellt am 13-10-2002 um 17:18 Uhr
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Dann mutt ens eene aan de richtige sie dran pisse, dat dä breefgak aafsakt.
Breefbag erstellt am 13-10-2002 um 17:10 Uhr
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Ich stoan ram scheef!
WWW erstellt am 13-10-2002 um 17:08 Uhr
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He!
XXX erstellt am 13-10-2002 um 15:56 Uhr
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Fuck off!
janse bagge erstellt am 12-10-2002 um 15:24 Uhr
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Doe höbs sjoan tenj, wie autobenj.
Ein sjtöm wie ein tröktraprem.
En este den dien sjoon oetduis,
ruuk 't net wie ein kipperen.
Falderieh, falderaaaaaah.
Geis mit de bös of lieëns eine fits
en brungs dem noajt