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Name Kommentar
Kim erstellt am 23-10-2002 um 12:31 Uhr
Dirk bitte melde Dich doch noch mal bei mir.
Fiets erstellt am 22-10-2002 um 17:38 Uhr
Greini mich höbbe se Saterdag de Lucht uit de Banden geklaut.
Hauptkommisar Werner Greinhardt erstellt am 22-10-2002 um 08:09 Uhr
Wenn Ihnen was gestohlen wurde müssen Sie direkt zur Polizei gehen und eine Anzeige machen. Machen Sie dies möglichst schnell dann kann ich mich um diesen Fall kümmern.
Tirefreund erstellt am 21-10-2002 um 21:40 Uhr
Die Gans

Die Gans erwacht im grauen Forst
erstaunt in einem Adlerhorst.
Sie blickt sich um und denkt betroffen
»Mein lieber Schwan, war ich besoffen!«

Das Reh

Das Reh springt hoch, das Reh springt weit.
Warum auch nicht — es hat ja Zeit!

Der Stier

Ein jeder Stier hat oben vorn
auf jeder Seite je ein Horn;
doch ist es ihm nicht zuzumuten,
auf so 'nem Horn auch noch zu tuten.
Nicht drum, weil er nicht tuten kann,
nein, er kommt mit dem Maul nicht 'ran!

Lambertus erstellt am 21-10-2002 um 14:32 Uhr
Wer hat meinen Markt gestohlen?
Jose de Bruin erstellt am 21-10-2002 um 11:17 Uhr
Wo kann ich Ihre Drogen kaufen? Wer ist eigentlich billiger von Inhen? Bekommt man auch Mengenrabatt bei entsprechend großer Abnahme. Bitte melden Sie sich schnell bei mir.
Herbstgedanken erstellt am 20-10-2002 um 19:01 Uhr
Es ist Sommer. Vom Rumpf getrennt sind Kopf und Füße. Mutterseelenallein liegt der Rehkitztorso im frisch gemähten Gerstenfeld. Der Bremsen muntere Schar tanzt in der goldenen Abendsonne einen lustige Reigen überm strengriechenden Aas. "Lob der Vergänglichkeit" heißt dieses zarte Spiel der schimmernden Flügel.
Für das Schalentier blieb das Leben nur eine Episode. Der Mähdrescher, dieser unerbittliche Schnitter im Felde des Herrn, ruft oft die Besten weit vor ihrer Zeit zu sich in die Haspel. So währte auch das Leben dieses Kitzbockes nur ein paar Wochen. Eine zu geringe Zeit, um all die Pläne zu verwirklichen, die einem jungen Rehbock durch den Kopf schießen mögen: Vielleicht träumte er davon, in der Blattzeit die Ricken zu nageln wie ein junger Gott, vielleicht wünschte er sich eine E-Gitarre - wir wissen es nicht, wir, die wir hier an seinem Leichnam ausharren. Eine seltsame Trauergemeinde: außer mir und den Bremsen ist lediglich mein Lanz Bulldog anwesend.
Das Schicksal des Kitzes hat ein höheres Wesen, der Mähdrescher, bestimmt. Es ist nicht an uns, diese Entscheidung in Zweifel zu ziehen. Vielleicht hat ein EG-Kommissar in Brüssel längst das Schicksal dieses Mähdreschers besiegelt. Und wer weiß, ob das Leben dieses EG-Kommissars nicht in den Händen einer winzigen Mikrobe liegt. Und ständen wir nicht genauso fassungslos hier auf dem Stoppelfeld an einem lauen Sommerabend, wenn im nachwachsenden Klee der Torso eines EG-Kommissars läge?
Und während das Bremsenballett in den choreografischen Niederungen eines derben Ländlers über schwärender Wunde tanzt, tuckere ich auf dem Rücken des Lanz dem Abendbrot entgegen und werde das Bild eines toten EG-Kommissars im Gerstenfeld nicht mehr los.
Sponntanek erstellt am 18-10-2002 um 23:31 Uhr
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Drugs Introductie Bureau erstellt am 18-10-2002 um 18:34 Uhr   Homepage von Drugs Introductie Bureau
Onder boven vermeld adress staan onze klanten. Hier kunnen jullie de erste zijn, die van onze nieuwe creaties genieten kunnen
Vettsack erstellt am 18-10-2002 um 18:23 Uhr
Ich hab heut bis zur Bewusstlosigkeit gegessen, deswegen bin ich auch so spät mit meinem Eintrag. Anschließend hab ich mich bekotzt und mir selbst in die Hose geschissen, daß die Scheiße an meinen Beinen herrunterlief...
Das Gedicht zum heutigen 18. Oktober erstellt am 18-10-2002 um 17:14 Uhr
Nächstenliebe

Die Nächstenliebe leugnet keiner,
doch ist sie oft nur leerer Wahn,
das merkst am besten du in einer
stark überfüllten Straßenbahn.
Du wirst geschoben und mußt schieben,
der Strom der Menge reißt dich mit.
Wie kannst du da den Nächsten lieben,
wenn er dir auf die Füße tritt?!

(Heinz Erhardt)

Kim erstellt am 18-10-2002 um 14:26 Uhr
Was hört man da alles über Dich Dirk Jansen? Wénn das so ist musst Du auch weiterhin eine Frau für Leben suchen. Die Du aber wahrscheinlich nie finden wirst. Da Du ja Bauer bist kannst Du ja eins von deinen Schweinen zur Frau nehmen.
Hauptkommisar Werner Greinhardt erstellt am 18-10-2002 um 09:20 Uhr
Wie ich gelesen habe freut sich die DVZL b.v. dass es wieder eine Fete2002 gibt. Sie kann sich aber nur auf gute Musik, gutes Bier (Bit wie ich gelesen habe) und viele Bekannte freuen. Ihr normales Geschäft kann Sie dort aber nicht ausüben. Da ich dort wieder vor Ort sein werde. Ich werde diesmal auch besonders genau sein, da diesmal meine Vorgesetzten mit vor Ort sind. Da ich nach erfolgreichem Verlauf zum Polizeirat befördert werde.
Anna Wolcharew aus Danzig erstellt am 17-10-2002 um 14:31 Uhr
Den Dirk Janse kannste gerne haben, der ist zu nichts zu gebrauchen. Der schläg sich nur mit deinen Freunden. Also überleg Dir das noch mal.
Kim erstellt am 17-10-2002 um 09:31 Uhr
Hey Dirk!
Wenn Anna nicht moechte, dann nimm doch mich!. Ich bin, jetzt mal in deiner Sprache übersetzt, eine parungswilliges Schaaf die auf einen richtig geilen Schaafbock wartet, um dann mal zum Reitunterricht zu gehen.

Mäh Dirk

Hugo Egon erstellt am 16-10-2002 um 17:57 Uhr
Steht ein betagter Mann im Kaufhaus vor dem Regal mit Koffern und sieht sich die teuren Koffer im oberen Teil des Regals an. Als eine hübsche blonde Verkäuferin das sieht, geht sie zu dem alten Mann und fragt: " Kann ich Ihnen einen runter holen? "
" Klar ", sagt der alte Mann " und dann hätte ich gerne einen von diesen Koffern."
Eene brave Minsch erstellt am 16-10-2002 um 12:54 Uhr   Homepage von Eene brave Minsch
Eine Entenfamilie kommt an eine Autobahn. Beim überqueren -WITSCH, WATSCH- werden alle Entlein überfahren. Nur das kleinste schafft es bis zum Mittelstreifen. Daraufhin kommt von der anderen Seite eine Stinktierfamilie. Beim überqueren wieder -WITSCH, WATSCH- werden alle überfahren, bis auf das Kleinste, welches sich bis zum Mittelstreifen rettet. Die beiden Jungen gucken sich gegenseitig mit grossen Augen an, weil so etwas noch nie gesehen haben und nicht einmal wissen wie sie selbst aussehen.
Darauf fragt das Entlein: "Wie seh ich eigentlich aus?"
Das Stinktier: "Du bist gelb, hast einen Schnabel, naja ich würde sagen du bist ne Ente... und wie seh ich eigentlich aus?"
Das Entlein: "Du bist total behaart und stinkst...du bist ne Fotze."
Fete Team erstellt am 16-10-2002 um 11:57 Uhr   Homepage von Fete Team
Fete 2002 in Havert

Samstag 9. November

Was Otto kann, kann ich schon längst... erstellt am 15-10-2002 um 21:40 Uhr
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Name Kommentar
System erstellt am 15-10-2002 um 20:20 Uhr
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User is Offline
Paul Poetry erstellt am 15-10-2002 um 19:08 Uhr
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Bitte entschuldigen Sie meine literarischen Ergüße, die hier ihr Ziel gefunden haben, aber die Drogen sind einfach zu schön!
Nochmal vielen Dank an die DVZL b.v.!!!

Schutzengeltränen erstellt am 15-10-2002 um 19:05 Uhr
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Glauben Sie an Schutzengel? Nach einer langen Zeit, in der ihre Existenz von klugen Weltrealisten in die Märchenschublade verbannt wurde, ist das Thema heute wieder modern. Seit einigen Jahren gibt es Geschichten und Bücher über unsere unsichtbaren Begleiter zuhauf, und die meisten Menschen bekennen sich wieder zu ihrem Glauben an Schutzengel.
Doch jedem, der unseren himmlischen Begleitern mehr als nur ein paar oberflächliche Gedanken widmet, stellt sich die Frage, welche Aufgaben sie haben, in welchen Situationen sie uns beschützen und in welchen nicht. Denn dass sie uns nicht immer beschützen, das wissen wir zur Genüge. Die vielen kleinen Missgeschicke und großen Unfälle, die wir haben, beweisen, dass keiner leichtsinnig sein und sich auf überirdische Hilfe in jeder Gefahr verlassen darf. Können die Schutzengel dann nicht, oder wollen und dürfen sie nicht?

Bitte folgen Sie ein paar Minuten meinen Gedankengängen.

Ich behaupte: Sie können und sind auch mit aller Macht ausgestattet. Das wissen wir wiederum, weil es gelegentlich eben doch Rettung aus höchster Not gibt, die nach menschlichem Verständnis als Wunder erscheint. Doch unsere Engel sind nicht nur zum Schutz des irdischen Körpers da, hier greifen sie überhaupt nur bei besonderen Gelegenheiten ein. Ihre Hauptaufgabe ist eine andere. Sie sollen uns Menschen vor seelisch-geistigem Schaden, den wir uns durch unser eigenes Tun selbst zuziehen, beschützen, ohne uns dabei in irgend einer Weise zu beeinflussen. Ein wahrhaft schweres Amt!

Schutzengel sind also hauptsächlich um unser geistiges und seelisches Wohl besorgt. Sie sind die leise Stimme unseres Gewissens, sie flüstern unhörbar, und wir vermögen sie, wenn überhaupt, dann nur mit dem Herzen zu hören. Ein Wort, das uns ein Engel ins Herz legt, ist für die Seele heilsamer als tausend äußere Worte. Denn was wir im Herzen vernehmen, ist schon unser Eigentum. Belehrungen dagegen, die wir von außen bekommen, müssen wir uns erst zu eigen machen durch die Tat.

Unsere himmlischen Begleiter sind mit all ihrer Liebe und Fürsorge um uns herum und müssen immer wieder erleben, dass ihr Bemühen vergeblich ist. Die sperrigen Menschen hören ihre leisen Einflüsterungen nicht, und wenn doch, werden sie sogleich zum Schweigen gebracht oder stumpf ignoriert. Und trotz ihrer Macht müssen sie es hinnehmen, denn die Freiheit des menschlichen Willens darf niemals und unter keinen Umständen eingeschränkt werden.

Schutzengel, diese wundervollen Wesen und Schwerarbeiter im Dienste der Menschen, weinen bitterlich, wenn die ihnen anvertrauten Menschen sich von Gott entfernen und mehr und mehr dem Bösen verschreiben. Sie lassen besonders hartnäckige Übeltäter allerdings zuweilen auch in eine Gefahr geraten und zu deren Erfahrung dabei tüchtig anrennen. Sie sehnen sich danach, gebraucht zu werden. Verankern wir sie also fest in unserem Bewusstsein, binden wir sie in unser Leben ein und bitten ruhig um Hilfe bei den kleinen Alltäglichkeiten des Lebens.
Versuchen Sie einmal, Ihren Schutzengel bei der Parkplatzsuche um Hilfe zu bitten. Lächerlich? Ehe Sie lachen - versuchen Sie es!

Wie aber werden Engel zu Schutzengeln? Können Verstorbene zu Beschützern ihrer noch lebenden Lieben werden?

Gelegentlich können wohl auch hinübergegangene Seelen zu Schutzengeln werden, wenn sie die notwendige Reife für diese schwere Aufgabe erlangt haben. Meistens aber finden sich für eine bestimmte Zeit - nicht aber für ewig! - reine Engelsgeister bereit, diesen Dienst am Menschen zu leisten. Es gibt aber auch, vereinfacht ausgedrückt, junge Engel, die sich durch den Schutzengeldienst in der Geduld und Liebe zu ihren irdischen Brüdern und Schwestern üben und vervollkommnen. Es ist dies somit auch eine Schulung für sie selbst auf ihrem eigenen Weg zur Vollkommenheit. Unter diesen jungen Engelsgeistern sind die sehr früh von der Erde genommenen Kinderseelen zu verstehen, auch Kinder, die tot geboren wurden. Sie wachsen in einer liebevollen Umgebung innerhalb des großen Jenseits auf, werden von Engeln gehegt und gepflegt und unterrichtet. Haben sie die notwendige Reife erlangt, dürfen sie auf eigenen Wunsch Begleiter eines Menschen werden.

Es gibt keinen einzigen Menschen, der nicht gleich mehrere Schutzengel hat, die sich bemühen, ihren Schützling zum Licht und zum Leben zu führen.
Aber ein jeder muß selbst wollen und sich führen lassen.

Gasthof Peters erstellt am 15-10-2002 um 19:01 Uhr
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Sei mir gegrüßt, Du Wanderer aus dem Internet, halt Rast bei mir, bevor Du weiter wanderst!
Das Gedicht zum heutigen 15. Oktober erstellt am 15-10-2002 um 18:50 Uhr
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Lied der Philine (Aus "Wilhelm Meister)
Singet nicht in Trauertönen
Von der Einsamkeit der Nacht;
Nein, sie ist, o holde Schönen,
Zur Geselligkeit gemacht.

Wie das Weib dem Mann gegeben
Als die schönste Hälfte war,
Ist die Nacht das halbe Leben,
Und die schönste Hälfte zwar.

Könnt ihr euch des Tages freuen,
Der nur Freuden unterbricht?
Er ist gut, sich zu zerstreuen,
Zu was anderm taugt er nicht.

Aber wenn in nächtger Stunde
Süßer Lampe Dämmrung fließt,
Und vom Mund zum nahen Munde
Scherz und Liebe sich ergießt;

Wenn der rasche lose Knabe,
Der sonst wild und feurig eilt,
Oft bei einer kleinen Gabe
Unter leichten Spielen weilt;

Wenn die Nachtigall Verliebten
Liebevoll ein Liedchen singt,
Das Gefangnen und Betrübten
Nur wie Ach und Wehe klingt:

Mit wie leichtem Herzensregen
Horchet ihr der Glocke nicht,
Die mit zwölf bedächtgen Schlägen
Ruh und Sicherheit verspricht!

Darum an dem langen Tage
Merke dir es, liebe Brust:
Jeder Tag hat seine Plage,
Und die Nacht hat ihre Lust.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Anna Wolcharew aus Danzig erstellt am 15-10-2002 um 12:53 Uhr
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Wenn es aus diesem Grunde nicht zu unserem treffen gekommen ist, können wir natürlich einen neuen Termin ausmachen. Dieser Dirk Jansen mit dem will ich nie im Leben mal etwas zu haben. Da sieht man mal wieder sein persönliches ich. Saufen und dann sich wieder schlagen. Ich hätte von so einem Traktor-Cowboy nichts anderes erwartet. Also Jansen leg Dich nicht mit mir an, sonst schicke ich mal ein paar Freunde vorbei, die bei Dir mal etwas Kleinholz schlagen kommen.
Wim Vergossen erstellt am 15-10-2002 um 11:06 Uhr
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Hallo Deutse Freunde. Ich kann nur meinem Kollegen Hauptkommisar Werner Greinhardt zustimmen. Er hat uuns schon viele goode Tips gegeven. Also keine Chance dort was te verkoopen. Wij werden sammen die DVZL and de Drugs b. uut rotten.
Hauptkommisar Werner Greinhardt erstellt am 15-10-2002 um 09:27 Uhr
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Sie brauchen gar nicht erst zu versuchen dort ihre Pillen zu verkaufen. Ich werde dort mit meinen niederländischen Kollegen vor Ort sein und alles strengstens kontrollieren.
Drugs Introductie Bureau erstellt am 14-10-2002 um 18:01 Uhr
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Op het boven verlinkte feest zullen wij weer een heel aantal van nieuwe drugs craties vorstellen.
woord vervolgt...

Gutsherr Freialdenhoven erstellt am 14-10-2002 um 16:00 Uhr
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Liebste Anna
Ich war schon auf dem Oktoberfest und hätte Dich auch sehr gerne getroffen, aber ich bin er kurz vor unserem vereinbartem Termin überfallen und schwer verletzt worden. Die Polizei vermutet nach meiner Schilderung, daß dieser Dirk Jansen hinter dieser Aktion steckt. Er soll auch nocht heute verhört und ich hoffe auch dann verhaftet werden.
Anna ich bitte Dich hiermit um ein erneutes treffen.

Anna Wolcharew aus Danzig erstellt am 14-10-2002 um 12:17 Uhr
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Wo seid Ihr gewesen? Ich habe den ganzen Abend gewartet. ICh habe aber einen anderen Mann kennengelernt, der sehr interessant zu sein scheint.
Ausgleich erstellt am 13-10-2002 um 17:18 Uhr
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Dann mutt ens eene aan de richtige sie dran pisse, dat dä breefgak aafsakt.
Breefbag erstellt am 13-10-2002 um 17:10 Uhr
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Ich stoan ram scheef!
WWW erstellt am 13-10-2002 um 17:08 Uhr
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He!
XXX erstellt am 13-10-2002 um 15:56 Uhr
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Fuck off!
janse bagge erstellt am 12-10-2002 um 15:24 Uhr
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Doe höbs sjoan tenj, wie autobenj.
Ein sjtöm wie ein tröktraprem.
En este den dien sjoon oetduis,
ruuk 't net wie ein kipperen.
Falderieh, falderaaaaaah.

Geis mit de bös of lieëns eine fits
en brungs dem noajt

System erstellt am 15-10-2002 um 20:20 Uhr
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