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Kommentar
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| DiscoStue
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erstellt am
21-06-2002 um 19:10 Uhr
WWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWooooooooooooooooooooooocc cccccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnn nnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnd ddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!! !!!!!!!
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| Andrea Berg
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erstellt am
21-06-2002 um 09:28 Uhr
Hallo Fans Ich freue mich das ich nun auch mal bei euch auftreten kann. Ich werde am 19.08.2002 gegen 21:30 Uhr mit meinem Auftritt beginnen. Ich hoffe ihr werdet zahlreich erscheinen.
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| Heintje
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erstellt am
21-06-2002 um 08:06 Uhr
Gegener Gottes sind hier unerwünscht.
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| een van die veele erme Afgesoapene
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erstellt am
20-06-2002 um 21:52 Uhr
Hüenge was komplett voll mit Water , et keem van üveral , ich will hoape dat et neet nog ens gebürt ! Omdat ich grad weer alles reen gemaakt höb ! Wär van üch hölpt met Petrus te verkloppe ?
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| Justus von Achtenberg
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erstellt am
20-06-2002 um 17:46 Uhr
Oh Du lieblich klingendes Zirppen der Nacht. Du hast den Stein der Gefühle in uns allen zum Vorschein gebracht.Du warst es welche uns die Kraft gab die endlosen Elipsen zu vereinen. In Deiner Gnade wächst die Achtung des eigenen Ichs vor dem seelenvertröstenden Nichts des barmherzigen Abers. Wir fühlen uns geborgen in der Schleife der Gewogenheit des dramatischen Zwiespalts zwischen dem heutigen sein und der ach so jetzigen Vergangenheit.An deinem Wortlaut zeichnet sich die Fülle unserer Taten im Spiegel der so verkehrt aber auch richtigen Welt.
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| brandweer
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erstellt am
20-06-2002 um 12:50 Uhr
Suupe is waal fein mär versuupe is nix
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| Hein van de Pute
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erstellt am
20-06-2002 um 12:34 Uhr
Kann man auch mal besuchen: www.nightshift-fete.de.vu
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| Gustav
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erstellt am
20-06-2002 um 11:52 Uhr
Was soll das???
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| Eene brave Minsch
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erstellt am
19-06-2002 um 12:47 Uhr
Junges, nu luestert ens. Et woar hie immer so gesellich. Egal woa du woarst, es du hie in det Gästeboek keekst, woer et jedes keer schon. Maar wat hie nu gebeurd, dat kannste vergete. Denkt doa doch ens dran. Bedankt
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| Sammler
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erstellt am
18-06-2002 um 19:14 Uhr
Wenn der eisige Frost wieder übers Land zieht, können wir Tierfreunde einem ganz besonderen winterlichen Steckenpferd frönen: dem Sammeln von Hundedreck. Bequem lassen sich die hartgefrorenen Würste vom Untergrund des Bürgersteigs trennen und in einer eigens mitgeführten Tragetasche deponieren. Ja, und wenn wir mal keine Tasche dabei haben, liebe Zuhörer, so kann man die Exkremente auch schon mal in die Manteltasche stopfen. Dann heißt es aber: sich sputen, bevor der Kamerad in der schwülen Wärme unseres Mantels anfängt aufzutauen und eine unauflösliche Ehe mit dem Viskosefutter eingeht. Nun, was wollen wir mit dem Hundedreck? Wir wollen uns an den langen Winterabenden ein wenig der Forschung widmen. Der Exkrementenkunde verdanken wir Tierfreunde zahlreiche Nachweise über das Leben der heimischen Singvögel und seltenen Kleinsäuger. Nicht wir selbst müssen uns mehr dem mühseligen Unterfangen der Tierbeobachtung hingeben, sondern können den vierbeinigen Freund des Menschen als unseren langen Arm durch Vorgärten und Parkanlagen streifen lassen. Voller Geheimnisse lagert die Hundewurst auf der Brotmaschine. Scheibe für Scheibe erzählt sie uns aber schon bald ihre Geschichte. Ach, was gibt es da alles zu entdecken: einen Rattenunterkiefer, das Winterkleid der Kohlmeise, das zierliche Gestänge des Eichkaters und immer wieder jede Menge Katzenersatzteile - alles Nebeneinkünfte, die vom Hunde gern dem Herrn verschwiegen werden. Trotz landesweiter Verbreitung des Hundemüslis haben die rauhen Gesellen noch immer großen Appetit auf Wildbret, wie uns ein kurzer Blick in den Kothaufen beweist. Besonders die tiefschwarzen Exkremente bergen manchen Schatz, sind sie doch Ausdruck der schwarzen Seele ihres Produzenten. So merkte ich eines Tages doch auf, als ich in der Hinterlassenschaft eines mir persönlich bekannten Dobermanns eine Herrenarmbanduhr vorfand. Der Fund eines Herzschrittmachers im Stuhl des selben Hundes am Tage drauf ließ in mir den Verdacht keimen, daß die Gesundheit des Herrchens wohl schon angegriffener war, als sie uns Nachbarn jahrelang erschien. Wir sehen, liebe Tierfreunde, wie viel Entdeckerfreude gerade das Unscheinbare dem Wißbegierigen schenkt!
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| Eene erch brave Minsch
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erstellt am
18-06-2002 um 06:52 Uhr
Der frühe Vogel, fängt den Wurm.
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| Padre Pio
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erstellt am
17-06-2002 um 22:38 Uhr
In diesen heissen Tagen sollte es auch wieder Zeit für Besinnung geben. Gott ist die Sonne? Gott macht uns heiss?? nicht fragen, sondern lesen:Sehnsucht nach dem Tempel Gottes 1 Ein Lied der Korachiter, zu begleiten auf gatitischem Instrument. 2* Meine ganze Liebe gehört deinem Haus, HERR, du großer und mächtiger Gott! 3 Ich möchte jetzt dort sein, in den Vorhöfen des Tempels - die Sehnsucht danach verzehrt mich! Mit Leib und Seele schreie ich nach dir, dem lebendigen Gott! 4 Sogar die Vögel dürfen bei dir wohnen; die Schwalben bauen ihr Nest bei deinen Altären und ziehen dort ihre Jungen auf, HERR, du Herrscher der Welt, mein König und mein Gott! 5 Wie glücklich sind alle, die in deinem Haus Wohnrecht haben und dich dort immerzu preisen können! 6 Wie glücklich sind sie, die bei dir ihre Stärke finden und denen es am Herzen liegt, zu deinem Heiligtum zu ziehen! 7 Wenn sie durchs Wüstental wandern, brechen dort Quellen auf, milder Regen macht alles grün und frisch. 8 Mit jedem Schritt wächst ihre Kraft, bis sie auf dem Zionsberg vor dir stehen. 9* Höre mein Gebet, Gott, du Herrscher der Welt! Achte auf meine Bitte, du Gott Jakobs! 10* Blicke freundlich auf unseren Beschützer, auf den König, den du eingesetzt hast! 11 Ein Tag im Vorhof deines Tempels zählt mehr als sonst tausend. Lieber an der Tür deines Hauses stehen als bei Menschen wohnen, die dich mißachten. 12 Ja, Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt. Er ist der Schild, der uns beschützt. Er schenkt uns seine Liebe und nimmt uns in Ehren auf. Allen, die untadelig leben, gewährt er das höchste Glück. 13 HERR, du großer und mächtiger Gott, wie gut hat es jeder, der sich auf dich verläßt!
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| eene brave Minsch
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erstellt am
17-06-2002 um 21:40 Uhr
Wat geht denn hie ab, dat woar doch gerad noch alles so schon seriös, maar nu, dat is doch nu net normal, off wal? Sed ihr ganz bekloppt ant werde?
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| Affenzirkus
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erstellt am
17-06-2002 um 21:37 Uhr
Hallo, Hallihallo. Hallo, Hallihalllo.Gegenüber dem zweiten "Hallo, Hallihallo" ist das erste richtig geschrieben. Beim zweiten ist, wenn man gut hinschaut, ein "l" zuviel getippt worden. Damit will ich euch allen klarmachen, daß ich mich beim zweiten "Hallo, Hallihallo" extra, ich wiederhole: extra bzw. absichtlich, verschrieben habe.
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| Zum Schluß ein Märchen
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erstellt am
17-06-2002 um 21:31 Uhr
Modernes Märchen Vor langer, langer Zeit, da lebten einmal zwei Direktoren der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, die aber hießen Soll und Haben und hatten sich sehr lieb. Und so geschah es, daß Haben oft im Soll war; wie auch umgekehrt… Thomas Gsella
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| Gästebüchler
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erstellt am
17-06-2002 um 21:24 Uhr
Kopieren - Einfügen oder was?
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| Kurz zum Wetter
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erstellt am
17-06-2002 um 21:15 Uhr
Hoch „Xavier“ lässt ganz Deutschland schwitzenPuhhhh, was für eine Hitze! So warm war es im Juni noch nie Blauer Himmel und Sonne pur! Endlich ist der Sommer da! Und ganz Deutschland schwitzt! Sommer, Sonne und viel nackte Haut: Mittagspause im Berliner Tiergarten Meterologen melden einen neuen Hitzerekord: Das Hoch „ Xavier“ bringt satte 38 Grad nach Bayern, warme 27 Grad an die Küsten – so warm war es im Juni noch nie. Am schlimmsten schwitzt Baden-Württemberg. In Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) zeigte die Quecksilbersäule um 13 Uhr bereits 33 Grad. Sauna-Wetter selbst auf der Feldberg-Spitze im Schwarzwald (1493 Meter hoch): Dort stieg das Thermometer auf sensationelle 22 Grad. Tipps für Sonnenanbeter Der Wetter-Knigge Die neue Lust auf braune Haut Und morgen soll's noch schwüler werden. Wetter-Experten: „Schon um 12 Uhr wird die 38 Grad-Marke geknackt – das ist ein neuer Jahres-Hitze-Rekord.“ Auch Mandy aus Frankfurt/Oder genießt die warme Sonne Nachts kühlt es nur wenig ab: „Tropische Temperaturen um 17 Grad, “ melden die Meterologen. Sonnen-Power pur, das ist schön, heißt aber auch: Bei Wetterfühligen spielt der Kreislauf verrückt. Immer mehr Menschen sind gereizt, die Hautkrebs-Gefahr steigt! Doch was tun, wenn die Füße dick werden? Schwindel- und Kopfschmerz-Attacken kommen? Frank Meiners von der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK): – Trinken Sie mindestens 1,5 Liter am Tag. Am besten Wasser oder Saft. –Planen Sie kleine, fettarme Mahlzeiten (frisches Obst, Rohkost). – Meiden Sie die pralle Sonne, im Schatten ist es gesünder. Schlechte Nachrichten für Surfer und Segler: Der Wind flaut ab. Pünktlich zum kalendarischen Sommerbeginn am Freitag ist aber Abkühlung in Sicht. Von Nordwesten her verdrängt kühlere Meeresluft die schwülwarmen Luftmassen. Vor allem im Süden und Südosten könnte es dabei noch mal starke Regenfälle mit Blitz und Donner geben.
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| Es gibt sie noch, die schönen Dinge im Leben
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erstellt am
17-06-2002 um 21:12 Uhr
Die Städte und Gemeinden der Freizeit - Region Heinsberg Erkelenz Ein Rundgang durch den historischen Stadtkern eröffnet Einblicke in die über 1000jährige Geschichte von Erkelenz. Ein breit gefächertes Kultur- und Sportangebot setzt der traditionellen und modernen Freizeitgestaltung kaum Grenzen. Lohnenswert ist ein Besuch des Rheinischen Feuerwehrmuseums in Erkelenz-Lövenich mit Feuerwehroldtimern und einer großen Anzahl von Feuerwehrrequisiten. Freizeit und Bildung verknüpft die Sommer-Kunstakademie, die jeweils in den Sommerferien auf dem historischen Gelände des ehemaligen Kreuzherrenklosters Hohenbusch stattfindet. Gangelt
Das malerische Ortsbild, das reizvolle Rodebachtal und die Lage im Erholungsgebiet "Der Selfkant" sind ein Ausflug zur Grenzgemeinde Gangelt wert. Neben dem historischen Ortskern verfügt Gangelt über zwei Topp-Ausflugsadressen: den Wildpark Gangelt und die historische Selfkantbahn in Schierwaldenrath. Geilenkirchen
In der vor 600 Jahren gegründeten Stadt wurde zahlreiche steinzeitliche Werkzeuge und fränkische Grabstellen gefunden. Eine Radwanderung entlang der Wurm erweist sich als äußerst lohnend. In den Flussauen reihen sich Schlösser, Burgen und Gutshäuser malerisch aneinander. Heinsberg
Die westlichste Kreisstadt Deutschlands existiert seit 725 Jahren und ist heute ein bedeutendes Einkaufs- und Wirtschaftszentrum mit weitem Einzugsgebiet. Hückelhoven
Die stattlichen Herrenhäuser im Tal der Rur zeugen vom einstigen Einfluss des ehemaligen Rittersitzes und sind heutzutage oft Kulisse für unvergessliche Kulturerlebnisse. Ein reizvoller Gegensatz zum inoffiziellen Wahrzeichen der Stadt: dem Förderturm der ehemaligen Zeche Sophia Jacoba. Selfkant Die westlichste Gemeinde Deutschlands, die im Erholungsgebiet "Der Selfkant" liegt, blickt auf eine bewegte Geschichte unter wechselnder deutscher, bzw. niederländischer Verwaltung zurück. Sehenswert sind insbesondere die Kirche mit Probstei und Zehntscheune (10.-12.Jh.) in Millen und das Bauernmuseum in Tüddern. Sowie der Ort Isenbruch, der den westlichsten Punkt der BRD darstellt. Übach-Palenberg
Die Grenzstadt vor den Toren Aachens und deren abwechslungsreiche Umgebung dürften nicht nur für Geschichtsinteressierte von Interesse sein. Als Tipp empfehlen wir eine (Rad-)Wanderung durch Wurmtal zu den Schlössern Rimburg und Zweibrüggen oder in das Naherholungszentrum mit seinen römischen Ausgrabungen. Waldfeucht
In Waldfeucht, das im Erholungsgebiet "Der Selfkant" liegt, fand man Siedlungsspuren aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Heute wird die Silhouette der Gemeinde insbesondere durch die beiden noch intakten Windmühlen geprägt, die auch außerhalb des Deutschen Mühlentages (Pfingsten) zu besichtigen sind. Wassenberg Noch heute bezeugen die Burg und die Stadtbefestigung die einstige Bedeutung der Grafen von Wassenberg. Ebenso sehens- und erlebenswert sind das Gold- und Spargeldorf Effeld und das nicht nur zur Zeit des Spargelfestes (Christi Himmelfahrt) sowie der SchlemmerMarkt am Fuße des Roßtores.
Wegberg
Ob zu einer Wanderung durch das Schwalmtal mit seinen Wassermühlen und Weihern oder zu den Museen in Beeck: Flachsmuseum oder Museum für Europäische Volkstrachten, der Weg nach Wegberg lohnt sich immer.
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| DFB info
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erstellt am
17-06-2002 um 20:58 Uhr
Deutschland im Viertelfinale gegen die USA17.06.2002 10:22 Sebastian Kehl Die deutsche Nationalmannschaft trifft am Freitag ab 13.30 Uhr MESZ (20.30 Uhr Ortszeit/live im ZDF und bei Premiere) im koreanischen Ulsan in ihrem Viertelfinal-Spiel bei der WM-Endrunde in Korea und Japan auf die USA. In der Abwehr kann Teamchef Rudi Völler wieder mit den gegen Paraguay gesperrten Carsten Ramelow, Dietmar Hamann und Christian Ziege rechnen. Nach dem Achtelfinalspiel lobte Völler Sebastian Kehl, der zu seinem ersten WM-Einsatz kam. "Er hat Ordnung und Sicherheit ins Spiel gebracht." Der Dortmunder träumt von einem weiteren Auftritt: "Natürlich hoffe ich auf einen weiteren Einsatz, aber man muss auch realistisch sein. Denn zum Viertelfinale kehren ja auch drei erfahrene Spieler zurück", erklärte Kehl. Der Teamchef gab nach dem Spiel die Richtung für die nächsten Tage vor: "Bis Freitag ist noch eine Menge Zeit. Zunächst sollen die Spieler regenerieren und dann werden wir in aller Ruhe überlegen, wie wir im Viertelfinale spielen." Im Ulsan Munsu Football Stadium finden 43.550 Zuschauer Platz. Die Architekten der Arena, die schon beim FIFA-Confederations-Cup ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit rückte, ließen sich bei der Planung von der Form des Kranichs inspirieren, der Wappenvogel der Stadt ist. Deutsche Bilanz gegen USA positiv Das Spielfeld in Ulsan Gegen die USA gab es bislang sechs Vergleiche. Die Bilanz ist dabei aus deutscher Sicht positiv: Bei 13:10-Toren stehen bislang vier Siege und zwei Niederlagen in der Statistik. Der jüngste Vergleich der beiden Teams liegt nur knapp drei Monate zurück. Am 27. März 2002 bezwang Deutschland die USA im Rostocker Ostseestadion in einem WM-Vorbereitungsspiel mit 4:2. Die deutschen Treffer erzielten Christian Ziege, Oliver Neuville, Oliver Bierhoff und Torsten Frings. Für die USA war zweimal Clint Mathis erfolgreich. db
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| Oder etwa.....
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erstellt am
17-06-2002 um 20:56 Uhr
Vorschläge für eine zeitgemäße deutsche Hymne1. Fassung Deutschland, Deutschland Land der Landen überall oft falsch verstanden; denn nach einem einig Leben wollen wir doch alle streben. Deutschland, einig Vaterland, von vielen oft nicht anerkannt. Unsere Vergangenheit ließ Wunden offen, auf deren Heilung wir alle hofften. 1989 mit der Wende kam dann das langersehnte Ende. Demokratie ist des deutschen Volkes Philosophie, Friede- danach wollen wir alle streben, mit fremden Kulturen zusammenleben, denn statt Arroganz regiert hier Toleranz. 2. Fassung
Deutschland, Deutschland einig Vaterland, Dir verpflichtet sind wir zu Dank. Du lehrtest uns die Demokratie, unterkriegen ließest du dich nie. Wirtschaftliche Stärke, Bildung für alle, das ist unser Ziel, Chancengleichheit, Weltoffenheit das erreichten wir. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein, denn Deutschland steht auf festem Bein. Gleichberechtigung und Gleichheit praktizieren wir, Gesetzt, Sitten und Gebräuche, darauf bestehen wir. Wir wollen diskutieren, nicht marschieren, wir wollen tolerieren, nicht diskriminieren. Völkerverständigung, die brauchen wir, Rechts und Links verurteilen wir.
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