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Name Kommentar
Oranje! erstellt am 07-07-2002 um 19:51 Uhr
Brazil, la la la la la la lala!!!!!
Geilhuber 2 erstellt am 07-07-2002 um 12:20 Uhr
Zwei Nachbarinnen am Gartenzaun. Sagt die eine:
"Da kommt ja mein Mann mit einem Blumenstrauss nach Hause."
"Mist, da muss ich wohl heute abend mal wieder die Beine breit machen."
Antwortet die andere: "Wieso? Habt ihr keine Vase?"
Geilhuber erstellt am 07-07-2002 um 12:19 Uhr
Sie liegen auf der Couch:
"So ein Partnertausch ist wirklich nicht ganz ohne."
"Ja, aber ich wüsste schon gerne, was unsere Frauen gerade machen...."
Vogelhochzeit erstellt am 06-07-2002 um 09:46 Uhr
Die Eule, die Eule hat an dem Arsch ne Beule, fideralalla, fideralalla, fideralalalalla.

Der Uhu, der Uhu der reißt sein Arschloch auf und zu, fideralalla, fideralalla, fideralalalalla.

DiscoStue erstellt am 05-07-2002 um 21:28 Uhr
WWWWWWWWWwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwooooooooooooooooc ccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhheeeee eeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeee eennnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddddddeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
einen hab ich noch erstellt am 05-07-2002 um 19:02 Uhr
Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad in dem herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem die Nonnen sehr zurückgezogen leben.... Eines Morgens, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimmt nur Handtuch und Seife mit zum Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.
Die Nonnen kommen heran:
Nonne 1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"
Nonne 2: "Hm, was ist denn das dahinten? Ein Schlitz?!"
Nonne 1: "Na, da stecke ich doch mal einen Franken rein."
Sie steckt den Franken rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:
"Toll! Nur einen Franken und ein ganzes Stück Seife!
Darauf steckt die die zweite Nonne einen Zweifränkler in den Schlitz und zieht vorne zweimal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.
"Ui, nur zwei Franken für so ein tolles Handtuch."
Dann will es die dritte Nonne auch wissen. Sie steckt ein 5-Franken-Stück rein und zieht vorne fünfmal.
Dann meint sie: "Was?! Fünf Franken und nur so wenig Shampoo??"
Tingeltangel-Bob erstellt am 05-07-2002 um 18:59 Uhr
Ein Mann steht im Schwimmbad am Beckenrand und ruft:
"Das gibt es doch nicht!"
Einige Minuten später wieder: "Das gibt es doch nicht!"
Nach dem fünften Mal kommt der Bademeister, um sich zu erkundigen, was denn los ist.
"Herr Bademeister, das können Sie sich nicht vorstellen. Gestern erst hat meine Frau schwimmen gelernt, und heute taucht sie schon 'ne halbe Stunde..."
Forstamt Falkenau erstellt am 04-07-2002 um 18:03 Uhr
Vorsicht, es wurden im selfkant bissige Rattenköder ausgelegt. Bei Berührung bitte sofort einen Arzt aufsuchen. Gehen Sie nicht über LOS und ziehen Sie keine 2045,17€ ein.
Jupp van de Teier erstellt am 04-07-2002 um 08:17 Uhr
Dät glöv ich dich Jööv.

Schalke wird Meister!
Schalke wird Meister!
Schalke wird Meister!
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Schalke wird Meister!
Schalke wird Meister!
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Het is weer sowiet erstellt am 03-07-2002 um 20:20 Uhr
Der Bundesgrenzschutz informiert

Achtung Reisende

Neureglung der Straßenverkehrsordnung in Polen

Am 01.07.1999 ist in Polen eine Neuregelung der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten.

Hier die wichtigsten Informationen:

Unfallbearbeitung

Unfälle müssen in jedem Fall von der Polizei aufgenommen werden. Für spätere Schadensregulierung
unbedingt ein Exemplar des Polizeiprotokolls einfordern.

Bei schweren Unfällen sind die Behörden berechtigt, bis zur Klärung der Unfallursache den Reisepass,
Kfz-Papiere sowie in Einzelfällen den Pkw des ausländischen Touristen einzuziehen.

Handyverbot

Telefonieren während der Fahrt ist verboten, erlaubt ist die Benutzung einer Freisprechanlage.

Abblendlicht

In der Zeit vom 01.Oktober bis zum 01.März muß auch tagsüber mit Ab-
blendlicht gefahren werden. Für Motorräder gilt dies das ganze Jahr über.

Alkoholgrenzwert

Die Promillegrenze liegt bei 0,2 Promille.

Bei Überschreitung: Führerscheineinzug und Fahrzeugsicherstellung.

Versicherung

Mitführungspflicht der grünen Auslandsversicherungskarte. Bei Nichtmitführung: 4000 Zloty Geldstrafe
und Stillegung des Kfz.

Für Personen sollte eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden, da die Inanspruchnahme
ärztlicher Leistungen sofort in bar bezahlt werden muß.

Grundsätzlich verboten ist, das eigene Fahrzeug im Ausland von einer dort ansässigen Person benutzen
zu lassen -Zollvergehen.

"Hände auf´s Lenkrad"

Ablauf von Fahrzeugkontrollen


Der Beamte muß sich mit Namen und Dienstgrad vorstellen. Sie können verlangen, daß der Dienstausweis gezeigt wird.
Zivilbeamte dürfen nur noch in Ortschaften kontrollieren, uniformierte Beamte dagegen überall.

Der Kraftfahrer muß den Motor abstellen und seine Hände auf das Lenkrad legen, danach soll der Kraftfahrer erst nach
Aufforderung mit einer Hand die Dokumente zur Übergabe an den Beamten vorbereiten und übergeben.

Ohne Aufforderung darf der Kraftfahrer sein Fahrzeug nicht verlassen.

Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten


Für Verkehrsvergehenen können Polizisten Strafen zwischen 5 und 500 Zloty (ca. 2,50 bis 250,-. DM) festlegen. Dabei dürfen Strafen in bar nur bis zu 100 Zloty verlangt werden.

Ausländer können aufgefordert werden, Summen bis zu 100 Zloty sofort bei einer Wechselstelle einzutauschen.

Wer zu einer höheren Geldstrafe aufgefordert wird, erhält ein "Kredit-Mandat", das im Laufe einer Woche zu begleichen ist.

Wer mit einer festgelegten Geldstrafe nicht einverstanden ist, kann die Anhörung vor einem Verkehrsgericht (Kollegium) beantragen.
Dieses tritt innerhalb von 48 Stunden zusammen. Bis zur Entscheidung des Kollegiums verbleibt der Verkehrsteilnehmer in Polizeigewahrsam.
Wird das Verkehrsgericht angerufen, kann der Verkehrsteilnehmer dies nicht rückgängig machen, indem er sich bereit erklärt, die festgelegte Geldstrafe vor Entscheidung des Gerichts zu zahlen.

Jööv erstellt am 03-07-2002 um 19:54 Uhr
Doa weet ich nix van.
Ene van de üver de Grenz erstellt am 03-07-2002 um 15:49 Uhr
Hie höbbe een paar gekke gehuus. Die wure strunt sat.
Prügelprinz erstellt am 03-07-2002 um 08:12 Uhr   Homepage von Prügelprinz
europameister 2004 : monaco ist doch klar ihr unterwürfiges volk
ps verkaufe monaco-eruo-münzsatz :
1549 € + 4,98 € versandpauschale
siehe www
Klaus erstellt am 02-07-2002 um 00:20 Uhr
Lasst mal gut sein Jungs, ist schon spät.
Der lustige Bäcker erstellt am 01-07-2002 um 22:20 Uhr
Kommt ein Mann in die Bäckerei und bestellt 99 Brötchen. Antwortet der Bäcker:"Nehmen Sie doch 100 haben Sie eins mehr!"
Padre Pio erstellt am 01-07-2002 um 18:39 Uhr
Das Fussballspektakel ist vorrüber. Ich denke es ist Zeit zur Besinnung. Ich habe euch mal wieder eine passende Story aus dem Buch der Bücher rausgesucht:


Jonatans Heldentat und Israels Sieg
1 Es begab sich eines Tages, dass Jonatan, der Sohn Sauls, zu seinem Waffenträger sprach: Komm, lass uns hinübergehen zu der Wache der Philister, die da drüben ist. Aber seinem Vater sagte er nichts. 2 Saul aber saß am Rande des Gebietes von Gibea unter dem Granatapfelbaum, der in Migron steht; und die Leute bei ihm waren etwa sechshundert Mann. 3 Und Ahija, der Sohn Ahitubs, des Bruders Ikabods, des Sohnes des Pinhas, des Sohnes Elis, des Priesters des HERRN zu Silo, trug den Priesterschurz. Das Volk wusste aber nicht, dass Jonatan weggegangen war. 4 Es waren aber an dem engen Wege, wo Jonatan hinüberzugehen suchte zu der Wache der Philister, zwei Felsklippen, die eine diesseits, die andere jenseits; die eine hieß Bozez, die andere Senne. 5 Die eine Felsklippe stand im Norden gegenüber Michmas und die andere im Süden gegenüber Geba. 6 Und Jonatan sprach zu seinem Waffenträger: Komm, lass uns hinübergehen zu der Wache dieser Unbeschnittenen! Vielleicht wird der HERR etwas für uns tun, denn es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen. 7 Da antwortete ihm sein Waffenträger: Tu alles, was in deinem Herzen ist; geh nur hin! Siehe, ich bin mit dir, wie dein Herz will. 8 Jonatan sprach: Wohlan, wir gehen zu den Männern hinüber und zeigen uns ihnen. 9 Werden sie dann zu uns sagen: Steht still, bis wir zu euch herankommen!, so wollen wir an unserm Ort stehen bleiben und nicht zu ihnen hinaufgehen. 10 Werden sie aber sagen: Kommt zu uns herauf!, so wollen wir zu ihnen hinaufsteigen; dann hat sie der HERR in unsere Hände gegeben. Das soll uns zum Zeichen sein. 11 Als sie sich nun beide der Wache der Philister zeigten, sprachen die Philister: Siehe, die Hebräer sind aus den Löchern hervorgekommen, in die sie sich verkrochen hatten. 12 Und die Männer der Wache riefen Jonatan und seinem Waffenträger zu und sprachen: Kommt herauf zu uns, so wollen wir's euch schon lehren! Da sprach Jonatan zu seinem Waffenträger: Steig mir nach! Der HERR hat sie in die Hände Israels gegeben. 13 Und Jonatan kletterte mit Händen und Füßen hinauf und sein Waffenträger ihm nach. Da fielen sie zu Boden vor Jonatan und sein Waffenträger hinter ihm tötete sie. 14 So traf der erste Schlag, den Jonatan und sein Waffenträger taten, ungefähr zwanzig Mann etwa auf einer halben Hufe Acker, die ein Joch Rinder pflügt. 15 Und es entstand ein Schrecken im Lager und auf dem freien Felde; und das ganze Kriegsvolk, die Wache und die streifenden Rotten erschraken; und die Erde erbebte. Und so geschah ein Gottesschrecken. 16 Und die Wächter Sauls zu Gibea in Benjamin sahen, wie das Getümmel der Philister hin und her wogte. 17 Da sprach Saul zu dem Volk, das bei ihm war: Zählt und seht, wer von uns weggegangen ist! Und als sie zählten, siehe, da waren Jonatan und sein Waffenträger nicht da. 18 Da sprach Saul zu Ahija: Bringe den Efod herbei! Denn er trug den Efod in jener Zeit vor Israel. 19 Und als Saul noch mit dem Priester redete, wurde das Getümmel im Lager der Philister immer größer. Und Saul sprach zum Priester: Lass es sein! 20 Und Saul und das ganze Volk, das bei ihm war, sammelten sich und kamen zum Kampfplatz. Und siehe, da ging eines jeden Schwert gegen den andern und es war ein sehr großes Getümmel. 21 Auch die Hebräer, die vorher bei den Philistern gewesen und mit ihnen ins Feld gezogen waren, gingen über zu denen von Israel, die mit Saul und Jonatan waren. 22 Und als alle Männer von Israel, die sich auf dem Gebirge Ephraim verkrochen hatten, hörten, dass die Philister flohen, jagten sie hinter ihnen her im Kampf. 23 So half der HERR Israel an diesem Tage. Und der Kampf breitete sich aus bis Bet-Awen. 24 Und als die Männer Israels in Bedrängnis kamen an jenem Tage, belegte Saul das Volk mit seinem Fluch und schwor: Verflucht sei jedermann, der etwas isst bis zum Abend, bis ich mich an meinen Feinden räche! Da aß das ganze Volk nichts. 25 Es waren aber Honigwaben auf dem Felde 26 und als das Volk hinkam zu den Waben, siehe, da floss der Honig. Aber niemand nahm davon etwas mit der Hand in seinen Mund; denn das Volk fürchtete den Schwur. 27 Jonatan aber hatte nicht gehört, dass sein Vater das Volk mit einem Schwur belegt hatte. Und er streckte seinen Stab aus, den er in seiner Hand hatte, und tauchte die Spitze in den Honigseim und führte seine Hand zum Munde; da strahlten seine Augen. 28 Da hob einer aus dem Volk an und sprach: Dein Vater hat das Volk mit einem Fluch belegt und geschworen: Verflucht sei jedermann, der heute etwas isst! So ist das Volk nun matt geworden. 29 Da sprach Jonatan: Mein Vater bringt das Land ins Unglück; seht, wie strahlend sind meine Augen geworden, weil ich ein wenig von diesem Honig gekostet habe. 30 Fürwahr, hätte doch das Volk heute gegessen von der Beute seiner Feinde, die es gemacht hat! Wäre dann die Niederlage der Philister nicht noch größer geworden? 31 Sie schlugen aber die Philister an jenem Tage von Michmas bis nach Ajalon. Und das Volk wurde sehr matt. 32 Und das Volk fiel über die Beute her und sie nahmen Schafe und Rinder und Kälber und schlachteten sie, dass das Blut auf die Erde floss, und aßen das Fleisch über dem Blut. 33 Da sagte man Saul: Siehe, das Volk versündigt sich am HERRN; denn es isst das Fleisch über dem Blut. Er sprach: Ihr habt gefrevelt; wälzt her zu mir einen großen Stein. 34 Und Saul sprach weiter: Zerstreut euch unter das Volk und sagt ihnen, dass ein jeder seinen Stier und sein Schaf zu mir bringen soll, und schlachtet's hier und esst, damit ihr euch nicht an dem HERRN versündigt mit dem Essen über dem Blut. Da brachte alles Volk, ein jeder, was er hatte, noch in der Nacht herzu und sie schlachteten es dort. 35 Und Saul baute dem HERRN einen Altar. Das war der erste Altar, den er dem HERRN baute. 36 Und Saul sprach: Lasst uns noch in der Nacht hinabziehen den Philistern nach und sie berauben, bis es lichter Morgen wird, und lasst niemand von ihnen übrig. Sie antworteten: Tu alles, was dir gefällt! Aber der Priester sprach: So lasst uns erst hierher vor Gott treten. 37 Und Saul befragte Gott: Soll ich hinabziehen den Philistern nach? Willst du sie in Israels Hände geben? Aber er antwortete ihm an diesem Tage nicht. 38 Da sprach Saul: Lasst herzutreten alle Obersten des Volks und forscht und seht, an wem heute die Schuld liegt. 39 Denn so wahr der HERR lebt, der Heiland Israels: Auch wenn sie bei meinem Sohn Jonatan wäre, so soll er sterben! Aber niemand aus dem ganzen Volk antwortete ihm. 40 Und er sprach zu ganz Israel: Tretet ihr auf die eine Seite, ich und mein Sohn Jonatan wollen auf die andere Seite treten. Das Volk sprach zu Saul: Tu, was dir gefällt. 41 Und Saul sprach zum HERRN: Gott Israels, warum hast du deinem Knecht heute nicht geantwortet? Liegt die Schuld bei mir oder bei meinem Sohn Jonatan, HERR, Gott Israels, so gib das Los »Licht«; liegt die Schuld aber an deinem Volk Israel, so gib das Los »Recht«. Da fiel das Los auf Jonatan und Saul, aber das Volk ging frei aus. 42 Saul sprach: Werft das Los über mich und meinen Sohn Jonatan! Da fiel das Los auf Jonatan. 43 Und Saul sprach zu Jonatan: Sage mir, was hast du getan? Jonatan sagte es ihm und sprach: Ich habe ein wenig Honig gekostet mit der Spitze des Stabes, den ich in meiner Hand hatte; siehe, ich bin bereit zu sterben. 44 Da sprach Saul: Gott tue mir dies und das; Jonatan, du musst des Todes sterben! 45 Aber das Volk sprach zu Saul: Sollte Jonatan sterben, der dies große Heil in Israel vollbracht hat? Das sei ferne! So wahr der HERR lebt: Es soll kein Haar von seinem Haupt auf die Erde fallen, denn Gott hat heute durch ihn geholfen. Und so löste das Volk Jonatan aus, sodass er nicht sterben musste. 46 Aber Saul ließ von den Philistern ab und zog hinauf und die Philister zogen in ihr Land.

Sauls Kriege. Seine Familie
47 Als Saul die Königsherrschaft über Israel erlangt hatte, kämpfte er gegen alle seine Feinde ringsumher: gegen die Moabiter, die Ammoniter, die Edomiter, gegen die Könige Zobas und gegen die Philister. Und wo er sich hinwandte, da gewann er den Sieg. 48 Und er vollbrachte tapfere Taten und schlug die Amalekiter und errettete Israel aus der Hand aller, die es ausplünderten. 49 Sauls Söhne waren: Jonatan, Jischwi, Malkischua. Und seine zwei Töchter hießen: die erstgeborene Merab und die jüngere Michal. 50 Und Sauls Frau hieß Ahinoam und war eine Tochter des Ahimaaz. Und sein Feldhauptmann hieß Abner, ein Sohn Ners, der Sauls Oheim war. 51 Kisch, Sauls Vater, und Ner, Abners Vater, waren Söhne Abiëls. 52 Es war aber der Krieg gegen die Philister schwer, solange Saul lebte. Und wo Saul einen tapferen und rüstigen Mann sah, den nahm er in seinen Dienst.

DVZL GmbH(ihr seht also die deutsche Tochterfirma) erstellt am 01-07-2002 um 18:37 Uhr
Hoffen wir, daß die Holländer einen ähnlichen Erfolg für die WM 2006 erzielen und eine für Sie wohl große Leistung vollbringen:Nämlich Vizeweltmeister bei der QUALIFIKATION zu werden!!!!(ha ha..dat höbt ihr nu doarvan ihr viese missgünstige räkele!!!)
Oliver Kahn erstellt am 01-07-2002 um 18:30 Uhr
So ihr habt mich genug gefeiert. Ihr habt ein paar Wochen zu mir gehalten, Danke. Aber gestern ahb ich mir gedacht, das ist doch alles Kacke, also hab ich mal kurz losgelassen, denn ich will wieder der gehasste Affe werden.
Also habt mich nicht mehr lieb, ich bin ein stinkender Affe...
ZickeZackeKalle erstellt am 01-07-2002 um 16:39 Uhr
Man, man, man.
Günther Netzer erstellt am 01-07-2002 um 12:29 Uhr
Gestern haben wir ein excelentes Spiel der deutschen Nationalelf gesehen. Wir haben nur vergessen ein Tor zu schiessen.
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